..... brauche ich für mein Pflaumenmus aus dem Backofen :-)
Die Brötschelei :-) dauert etwas länger, aber man muss sich nicht viel kümmern und kann sich währenddessen anderweitig beschäftigen.
Alsoooo.... ich hatte gut 2 kg Pflaumen übrig.
Die wurden erstmal gewaschen und abtropfen lassen.
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Halbieren, entsteinen und in einen Bräter füllen.
300 g Zucker drüber streuen und Saft ziehen lassen.
Nicht umrühren.
Nach ca. 2 Stunden sieht das so aus. Ab in den
Backofen. Temperatur auf 250° einstellen. Sobald
es köchelt Temperatur runterschalten, so dass es
"leise" vor sich hinköchelt. Mein Backofen macht
das bei 170°. Wichtig: die Backofentür einen Spalt
weit offen lassen damit die Flüssigkeit verdunsten kann.
Jetzt ist man erst einmal 2 Stunden arbeitslos :-) Nein,
man muss gar nichts tun. Einfach brötscheln lassen.
Nach 2 Stunden hin und wieder umrühren.
Keine Sorge, es ist richtig dass die Masse am
Rand zuerst fester wird.
Nach einer weiteren Stunde, oder gewünschter
Konsistenz, raus aus dem Backofen.
Das sieht nun so aus
Fast fertig. Nun kommt der Pürierstab zum Einsatz.
Dieser macht aus der Masse feines Mus.
Lecker!
Gläser und Deckel werden natürlich, bevor sie befüllt
werden, mit kochendem Wasser ausgespült und
abtropfen lassen. Die Deckel lasse ich in kochendem
Wasser liegen bis sie gebraucht werden.
Gläser randvoll befüllen, Deckel drauf und zum Abkühlen
auf den Kopf stellen.
Wer Pflaumenmus mag und es nach diesem Rezept
ausprobiert wird begeistert sein ;-) Ich habe es vor
langer Zeit, das ist schon ein paar Jährchen her, im
Netz gefunden. Ausprobiert und nie mehr anders
gemacht.
Liebe Grüße schicke ich Euch
Hilda